017-018: News und Geschichten, Brief an einen CES Direktor Teil 1

JRunnellsIm ersten Teil dieser Doppelfolge sprechen Sven und Henning über News und Geschichten aus der Welt des mormonischen Podcastings, eine Versammlung von 1500 Austrittswilligen am City Creek Mall in Salt Lake City als Reaktion auf die aktuellen Veränderungen im Handbuch 1 für Priestertumsführer, sowie John Dehlins öffentliches Brainstorming Veränderungen in der Kirche zu bewirken (was dann nicht so gut bei uns ankommt).

 

Im zweiten Teil geht es um den CES Letter, Jeremy Runnells Geschichte und seinen Zwist mit den Apologeten von FAIR, seine Methodik sowie die wesentlichen Punkte im Brief an einen CES Direktor, die sich auf das Buch Mormon beziehen.

FAIRvsCESLetter

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1 comment for “017-018: News und Geschichten, Brief an einen CES Direktor Teil 1

  1. Henning Müller
    December 6, 2015 at 08:57

    Hier noch eine Selbstkritik.
    In dem Podcast sprechen Sven und ich über Runnells Fragen im Hinblick auf den antiken Ursprung des Buches Mormon. Während ich an einer Stelle erwähne, dass die Nachforschungen von Jeremy Runnells seine eigenen sind, die wir so nicht unbedingt teilen, gehe ich an anderer Stelle nicht unbedingt ähnlich ergebnisoffen auf seine Rückschlüsse ein. Meine Anmerkung dort ist, dass man sich fragen müsse, wie ergebnisoffen man hier überhaupt noch sein könne.
    Wir können nicht abschliessend beweisen, dass das Buch Mormon kein antikes Dokument von Nachfahren semitischer Einwanderer sind. Eine sauberere Haltung wäre gewesen, darauf hinzuweisen, dass die Nachforschung von Jeremy Runnells ihn aufgrund der Indizienlage leider nicht von den historischen Behauptungen des Buches Mormon überzeugen konnten.
    Letztlich kann vermutlich niemand belegen, dass das Buch Mormon nicht antik ist. Genau so wenig können wir, um den Punkt deutlich machen, wohl belegen, dass der Weihnachtsmann kein Schloss am Nordpol hat und mit Rentieren umher fährt.
    Mein Standpunkt ist, und das unterstreiche ich wiederholt im Podcast, dass ein Buch für einen Menschen eine heilige Schrift sein kann, unabhängig von seinen historischen Behauptungen.

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